<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kalo mina | Furrer Zoller Consulting</title>
	<atom:link href="https://fz-consulting.ch/category/kalo-mina/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://fz-consulting.ch</link>
	<description>Coach für Intuition im Business der neuen Zeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 15:10:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://fz-consulting.ch/wp-content/uploads/2025/09/cropped-SFZ-Favicon-32x32.png</url>
	<title>Kalo mina | Furrer Zoller Consulting</title>
	<link>https://fz-consulting.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kalo mina – März 2026</title>
		<link>https://fz-consulting.ch/kalo-mina-maerz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sacha Furrer Zoller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalo mina]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fz-consulting.ch/?p=250398</guid>

					<description><![CDATA[Für mich ist das mehr als ein netter Gruss.Es ist eine Einladung zur Ausrichtung. Gerade jetzt. Denn wenn Dinge nicht klar sind, passiert etwas sehr Menschliches:Wir beginnen zu interpretieren. Eine Mail bleibt unbeantwortet.Im Meeting liegt eine feine Spannung.Der Chef kommt zur Bürotür herein und etwas wirkt anders als sonst. Und unser System startet. Hypothesen.Annahmen.Geschichten. Paul [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für mich ist das mehr als ein netter Gruss.<br>Es ist eine Einladung zur Ausrichtung.</p>



<p>Gerade jetzt.</p>



<p>Denn wenn Dinge nicht klar sind, passiert etwas sehr Menschliches:<br>Wir beginnen zu interpretieren.</p>



<p>Eine Mail bleibt unbeantwortet.<br>Im Meeting liegt eine feine Spannung.<br>Der Chef kommt zur Bürotür herein und etwas wirkt anders als sonst.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://fz-consulting.ch/wp-content/uploads/2026/04/Kalo-mina-Maerz-2026-1024x1024.jpg" alt="Kalo mina März 2026. Beitragsbild" class="wp-image-250401" style="width:466px;height:auto" srcset="https://fz-consulting.ch/wp-content/uploads/2026/04/Kalo-mina-Maerz-2026-1024x1024.jpg 1024w, https://fz-consulting.ch/wp-content/uploads/2026/04/Kalo-mina-Maerz-2026-980x980.jpg 980w, https://fz-consulting.ch/wp-content/uploads/2026/04/Kalo-mina-Maerz-2026-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Und unser System startet.</p>



<p><strong>Hypothesen.<br>Annahmen.<br>Geschichten.</strong></p>



<p>Paul Watzlawick beschreibt das wunderbar in seiner berühmten Geschichte mit dem Hammer:<br>Ein Mann will sich einen Hammer beim Nachbarn ausleihen.<br>Auf dem Weg steigert er sich immer mehr hinein: „Was, wenn er ihn mir nicht gibt? Was, wenn er mich sowieso nicht mag?“<br>Als die Tür aufgeht, fährt er ihn an:<br>„Behalten Sie doch Ihren blöden Hammer!“</p>



<p>Wir lächeln darüber.<br>Und erkennen uns wieder.</p>



<p>Wer viel wahrnimmt, hat mehr Informationen im System.<br><strong>Mehr Zwischentöne.<br>Mehr Details.<br>Mehr Kontext.</strong></p>



<p>Das ist eine Stärke.</p>



<p>Aber es kann zwei Wege nehmen.</p>



<p>Reflektiert:<br><em>„Ich nehme Spannung wahr. Ich weiss noch nicht, was sie bedeutet.“</em></p>



<p>Unreflektiert:<br><em>„Ich nehme Spannung wahr. Also stimmt etwas nicht. Bestimmt betrifft es mich.“</em></p>



<p>Der Unterschied liegt nicht in der Sensitivität.<br>Sondern in der inneren Stabilität.</p>



<p>Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit ist kein Problem.<br>Ungeprüfte Interpretation kostet Energie.</p>



<p>Wer viel wahrnimmt, trägt Verantwortung für den Umgang damit.</p>



<p>Nicht jede Spannung ist eine Bedrohung.<br>Nicht jede Irritation ist ein Angriff.<br>Und nicht alles, was du spürst, ist deine Aufgabe.</p>



<p>Drei Fragen helfen mir, im reflektierten Modus zu bleiben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was habe ich konkret wahrgenommen, ohne Interpretation?</li>



<li>Was davon ist Fakt und was ist meine Geschichte darüber?</li>



<li>Habe ich es geklärt oder denke ich noch darüber nach?</li>
</ul>



<p>Klarheit entsteht nicht im Kopfkino.<br>Sie entsteht im Gespräch.</p>



<p>Gerade in der Führung.</p>



<p>Nicht die Realität kostet am meisten Energie.<br>Sondern die Geschichten, die wir uns über sie erzählen.</p>



<p>Vielleicht wird dieser März ein Monat für weniger Annahmen<br>und mehr direkte Klärung.</p>



<p>Weniger innere Dramen.<br>Mehr saubere Gespräche.</p>



<p>Weniger Hypothesen.<br>Mehr Realität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Du fragst dich, wie ich dich unterstützen kann?</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mit Sensitive Leadership – im 1:1 Coaching für Führungskräfte und HR-Verantwortliche.</strong></h3>



<p>Intuition als strategische Ressource nutzen.<br>Eigene Energie bewusst steuern.<br>Resilient führen, auch in komplexen Situationen.</p>



<p>Aktuell exklusiv als 3-Monats-Begleitung im 1:1 Format.</p>



<p>Hier kannst du ein Kennenlerngespräch vereinbaren:</p>



<p><a href="https://tidycal.com/fz-consulting/kennenlerngespraech" target="_blank" rel="noopener">https://tidycal.com/fz-consulting/kennenlerngespraech</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick: Sensitive Leadership &#8211; online</h3>



<p>In den kommenden Monaten wird Sensitive Leadership auch als Online-Format angeboten.</p>



<p>Ein Raum für Führungskräfte und HR-Verantwortliche,<br>die ihre erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit bewusst einordnen, schärfen und als strategische Ressource nutzen möchten – jenseits von reinen Checklisten.</p>



<p>Wenn dich das interessiert, schreibe mir.<br>Ich informiere dich frühzeitig.</p>



<p>Während du das liest, geniesse ich die Weitsicht in den Bergen – bei Schnee und Sonne. Ab dem 9. März bin ich wieder voller Energie für dich da.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kalo mina – Dezember 2025</title>
		<link>https://fz-consulting.ch/kalo-mina-dezember-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sacha Furrer Zoller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalo mina]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fz-consulting.ch/?p=250408</guid>

					<description><![CDATA[Die letzten Beeren hängen am Ast. Manche rund und leuchtend, andere haben ihren Saft längst abgegeben. Und doch, jede davon erzählt eine Geschichte. Der Dezember ist für mich Erntezeit. Kein grosses Feuerwerk, eher ein stilles Hinspüren:Was durfte wachsen? Wo durfte ich blühen? Wo brauchte es Loslassen? Zu Beginn des Jahres habe ich euch im kalo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die letzten Beeren hängen am Ast. Manche rund und leuchtend, andere haben ihren Saft längst abgegeben. Und doch, jede davon erzählt eine Geschichte.</p>



<p>Der Dezember ist für mich Erntezeit. Kein grosses Feuerwerk, eher ein stilles Hinspüren:<br><strong>Was durfte wachsen? Wo durfte ich blühen? Wo brauchte es Loslassen?</strong></p>



<p>Zu Beginn des Jahres habe ich euch im kalo mina vom 1. Januar gefragt:<br><strong>Welche drei Worte sollen euer 2025 prägen?</strong></p>



<p>Jetzt &#8211; fast ein Jahr später &#8211; frage ich nochmal:<br><strong>Welche drei Worte haben euer Jahr tatsächlich geprägt?</strong></p>



<p>Meine drei?<br><strong>Loslassen. Fokus. Sichtbarkeit.</strong><br>Loslassen von Altem, das keine Zukunft mehr trägt. Fokus auf das, was wesentlich ist. Sichtbarkeit für das, was ich in die Welt bringe.</p>



<p>Dieses Bild erinnert mich daran:<br>Wir müssen nicht alles tragen. Wir dürfen wählen. Wir dürfen ernten. Und manchmal einfach beobachten, was bleibt und was gehen darf.</p>



<p><strong>Was wird dich im neuen Jahr begleiten?</strong><br>Welche Qualität soll dich im 2026 stärken, leiten, inspirieren?<br>Vielleicht Energie, Klarheit, Tiefe. Vielleicht Liebe. Vielleicht Mut.</p>



<p>Ich richte meinen Fokus für die nächsten Monate auf:<br><strong>RAUM für Entwicklung, für echte Begegnung, für intuitive Führung.<br>WIRKSAMKEIT, weil innere Stärke erst sichtbar wird, wenn sie gelebt wird.<br>VERTRAUEN in Intuition, in Timing, in das, was sich zeigen will.</strong></p>



<p>Wenn du magst, dann nimm dir zwei Minuten für dich:</p>



<p>Welche drei Wörter tragen dich weiter?<br>Was ist reif zur Ernte? Was ist bereit für einen nächsten Schritt?<br>Und was darf ganz in Ruhe abfallen, wie die letzten Beeren im Winterwind?</p>



<p>Auf ein bewusstes, warmes, nährendes Jahresende.<br>Und auf alles, was 2026 schon in dir leise anklopft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahrnehmungsfähigkeit mal anders</title>
		<link>https://fz-consulting.ch/wahrnehmungsfaehigkeit-mal-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sacha Furrer Zoller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalo mina]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fz-consulting.ch/?p=250412</guid>

					<description><![CDATA[Kennst du das, wenn du etwas anschaust und es plötzlich ganz anders wirkt als sonst? Nicht, weil sich das Objekt verändert hätte, sondern dein Blickwinkel. So ging es mir vor ein paar Wochen in Griechenland.Zum ersten Mal seit 18 Jahren war ich im Herbst dort. Sonst immer im Frühling. Im Frühling: Aufbruch, Vorfreude, neugierige Gespräche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du das, wenn du etwas anschaust und es plötzlich ganz anders wirkt als sonst? Nicht, weil sich das Objekt verändert hätte, sondern dein Blickwinkel.</p>



<p>So ging es mir vor ein paar Wochen in Griechenland.<br>Zum ersten Mal seit 18 Jahren war ich im Herbst dort. Sonst immer im Frühling.</p>



<p>Im Frühling: Aufbruch, Vorfreude, neugierige Gespräche in der Taverne.<br>Im Herbst: Müdigkeit, geschlossene Türen, leise Melancholie.<br>Die gleiche Insel und doch ein ganz anderes Empfinden.</p>



<p>Der Taxifahrer meinte: „Hier ist es immer ruhig &#8211; im Vergleich zu Mykonos.“<br>Auch das stimmt. Aus seiner Perspektive.</p>



<p>Diese Erfahrung hat mir wieder gezeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung davon abhängt, <strong>wo wir stehen. Innerlich wie äusserlich.</strong></p>



<p>Und wie wichtig es ist, immer wieder in die eigene Mitte zurückzufinden,<br>statt sich von der Stimmung im Aussen tragen (oder erschöpfen) zu lassen.</p>



<p>Wahrnehmungsfähigkeit bedeutet nicht, mehr wahrzunehmen.<br>Sondern <em>bewusster</em>.</p>



<p>Unsere Energie zu lenken, sie zu dosieren, statt in den Extremen zu leben.</p>



<p><em>Meraki</em> – das griechische Wort für „etwas mit Seele, Liebe und Hingabe tun“ &#8211;<br>gelingt nur, wenn wir dabei auch <em>mit uns selbst verbunden bleiben</em>.</p>



<p>Dafür hilft eine kleine, aber wirksame Übung aus der Sensitivitätsforschung:</p>



<h2 class="wp-block-heading">🌀 Fokussiere dich für einen Moment auf eine einzige Sinneswahrnehmung.</h2>



<p>Vielleicht den Wind auf deiner Haut. Den Klang deiner Stimme.<br>Das Licht, das durch ein Gitter fällt.</p>



<p>Diese bewusste Fokussierung reduziert Reizüberflutung.<br>Und bringt dich zurück in deine Mitte.</p>



<p>So bleibt dein innerer Leuchtturm hell &#8211;<br>auch wenn sich die Perspektive verändert.</p>



<p>kalo mina. Auf einen Monat voller Fokus, Meraki und Balance.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
